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Gemeinsamer Einsatz für Gesundheit durch Rauchfreiheit in Gastronomie

Risiko für Erkrankungen deutlich senken

 

Anlässlich des Weltkrebstages am 4. Februar machen Veronika Mickel-Göttfert und der Bezirksärztevertreter der Josefstadt OMR Dr. Paul Kapfhammer auf die drastischen Folgen des Tabakkonsums aufmerksam. Laut WHO stellt der Konsum von Tabak das bedeutendste Gesundheitsrisiko für Atemwegs-, Herz-Kreislauf und Krebserkrankungen dar und ist somit die größte vermeidbare Todesursache. Insgesamt fördert das Rauchen 16 verschiedene Krebsarten. Maßnahmen zum Nichtraucherschutz sind deshalb ein wichtiger Bestandteil der Gesundheitspolitik.

Die Initiative „Josefstadt bleibt rauchfrei“ wurde vor kurzem ins Leben gerufen, die bis dato auf viel positive Resonanz gestoßen ist. Gastronominnen und Gastronomen sollen ermutig werden, ihre Lokale rauchfrei zu belassen oder rauchfrei zu machen – seien es gehobene Gastronomie, Wirtshäuser, Cafés oder Konditoreien.

 

In der Josefstadt sind einige gastronomische Betriebe freiwillig und erfolgreich rauchfrei. Das ist der Beweis, dass die Gesundheit an oberster Stelle steht. Wir möchten uns bei allen Gastronominnen und Gastronomen bedanken, die bereits mit uns an einem Strang ziehen. Gleichzeitig möchten wir alle anderen dazu ermutigen diesen wichtigen Weg für die Gesundheit mit uns zu beschreiten.

 

Karzinome, welche direkt mit dem Rauchen zusammenhängen, sind erwiesene Tatsachen. In anderen Ländern, in denen bereits Rauchfreiheit herrscht, wurde das Risiko für Herz-Kreislauf-Erkranken, die zum Großteil tödlich ausgehen, um 25 Prozent gesenkt.

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